Klasse dokumentieren, ohne später alles nachzutragen
Notizen erst abends aus dem Gedächtnis nachzutragen, schafft einen zweiten Arbeitsschritt. Termine und Angaben zum einzelnen Kind bleiben in derselben Anwendung.
Nicht abends aus dem Gedächtnis nachtragen
Termine zunächst auf Zetteln zu führen und später zu übertragen, schafft doppelte Pflege. Im Kalender planen Sie Stunden mit Fach, Ort und beteiligten Kindern. Angaben zur Stunde erfassen Sie am Termin, statt sie abends aus dem Gedächtnis nachzutragen.

Keine zweite Dokumentation pflegen
Angaben zu einem Kind über mehrere Systeme zu verteilen, erschwert die Dokumentation. Die Schülerliste bündelt die Kinder Ihrer eigenen Klasse. Im Schülerprofil finden Sie Verlauf, Noten, Hausaufgaben und Stunden. Noten trägt die Lehrkraft ein.

Hausaufgaben-Einträge klar einordnen
Wer Hausaufgaben über einen digitalen Kanal verteilen möchte, muss wissen, ob der Eintrag beim Kind sichtbar ist. Die Lehrkraft erfasst je Kind Fach, Zeitraum, Status und Bewertung. Hausaufgaben-Einträge sind beim Kind erst in einer künftigen Version sichtbar. Heute handelt es sich um ein Dokumentationswerkzeug der Lehrkraft und nicht um einen Verteilkanal zu den Kindern.

Zugänge nicht in Listen verteilen
Klassen-Zugänge und Kennwörter in getrennten Listen zu pflegen, schafft weitere Übertragungsarbeit. Beides wird an einer Stelle verwaltet.
Für ein Gespräch über Kalender, Klassendokumentation und Zugänge ist Frank Wagner Ihre Ansprechperson.
Demo beantragen