Was Sie in der Anwendung sehen
Viele Einzelansichten erschweren den ersten Überblick. Dieser kurze Rundgang zeigt, was Sie als Lehrkraft in der Anwendung sehen.
Eine knappe Übersicht beantwortet noch nicht, wie die einzelnen Bereiche im Unterricht eingesetzt werden. Deshalb ordnet der Rundgang nur die zentralen Wege ein. Die genaue Vorbereitung, Nutzung und Eingrenzung finden Sie auf den fünf Spezialseiten. Von hier gelangen Sie direkt zu Werkstatt, Aufgaben, Whiteboard, Lesehilfen und Klassendokumentation.
Die folgenden Ansichten zeigen die laufende Anwendung am 7. August 2026 mit Testdaten. Es handelt sich nicht um Entwürfe.
Wenn der Bearbeitungsstand nicht erst beim späteren Durchsehen sichtbar werden soll, zeigt die Werkstatt-Seite den Weg vom Editor bis zur Live-Stunde.
Zur Werkstatt-SeiteWenn vorhandene Arbeitsblätter nicht als neue Übungen abgeschrieben werden sollen, führt die Aufgaben-Seite vom Upload über die Vorgaben bis zur Freigabe.
Aufgaben aus eigenem Material vertiefenWenn Tafelarbeit nicht an einen einzigen Platz gebunden bleiben soll, erläutert die Whiteboard-Seite Vorlagen, Tafel-Runden und abgestufte Beteiligung.
Zum Whiteboard im UnterrichtWenn ein Kind Unterstützung braucht, ohne gesondertes Material zu erhalten, beschreibt die Seite die zuschaltbaren Lesehilfen und deren Grenzen.
Unterstützung beim Lesen ansehenWenn Einträge nicht auf Zetteln warten sollen, zeigt die Klassen-Seite Dokumentation, Termine und Zugänge an einem Ort.
Zur Dokumentation der Klasse
Eine Werkstatt aus eigenen Dokumenten aufbauen
Die Lehrkraft erstellt aus eigenen Unterrichtsdokumenten eine Werkstatt und gliedert sie in Stationen. Anschließend weist sie die Werkstatt einer Klasse zu und startet daraus eine Live-Stunde.
In der Live-Sicht ist in Echtzeit erkennbar, an welcher Station jedes Kind arbeitet. Die Übersicht unterscheidet, ob eine Station noch nicht begonnen wurde, gerade läuft, abgeschlossen oder übersprungen ist. In der Erprobung sind derzeit Deutsch, Geschichte und Geografie freigeschaltet. Weitere Fächer folgen.


Aufgaben prüfen, bevor sie ein Kind erreichen
Die Dokumentenablage ordnet eigene Materialien nach Fächern, Klassenstufen und Stichworten. Aus einem hochgeladenen Dokument kann die Lehrkraft Aufgaben erzeugen oder sie von Hand anlegen. Dabei legt sie Klassenstufe, Fach, Schwierigkeit, Anzahl und Aufgabentypen fest.
Die erzeugten Aufgaben erscheinen zunächst in einer Vorschau. Erst nachdem die Lehrkraft Inhalt und Zuordnung geprüft und die Freigabe erteilt hat, können sie ein Kind erreichen. Ohne diese Freigabe wird keine Aufgabe bereitgestellt.


Eine Tafel-Runde mit verteilten Rollen
Die Lehrkraft erstellt eine Vorlage und startet daraus eine Tafel-Runde für die Klasse. Die Kinder arbeiten vom eigenen Platz aus mit. Über abgestufte Rollen legt die Lehrkraft fest, wer präsentieren, beitragen oder ansehen kann.
Für das Whiteboard stehen sechs Arten von Vorlagen zur Verfügung: Kategorisieren für das Zuordnen per Ziehen und Ablegen, Zeichnen, Nachzeichnen zum Nachfahren von Linien, Puzzle, Würfel und Suchbild. Direkt am Whiteboard-Inhalt können Kinder Texte über die Zeichen am jeweiligen Element vorlesen und übersetzen lassen.

Planung und Dokumentation im selben Kalender
Der Kalender bietet Monats-, Wochen- und Tagesansicht. Die Lehrkraft legt Stunden mit Fach, Ort und beteiligten Schülerinnen und Schülern an und dokumentiert Noten, Hausaufgaben und Unterrichtsnotizen direkt aus dem jeweiligen Termin.

Schulische Beobachtungen je Kind zusammenführen
Für jedes Kind führt der Lehrer-Bereich eine Akte mit Zeitleiste, Noten, Hausaufgaben und Unterrichtsnotizen. Hausaufgaben werden mit Fach, Zeitraum, Status und Bewertung dokumentiert.
Hausaufgaben sind derzeit ein Arbeitsmittel der Lehrkraft. Die Anzeige beim Kind in dessen App ist angekündigt, aber noch nicht verfügbar.


Die Ansichten zeigen den Arbeitsbereich der Lehrkraft. Fragen dazu bespricht Frank Wagner persönlich mit Ihnen.